Palmin Wissen

Können durch die Fetthärtung Transfettsäuren entstehen?

Palmin® besteht zu 100 % aus raffiniertem Kokosfett, das sich aus ungehärteten und gehärteten Fetten zusammensetzt.

Kokosfett enthält von Natur aus 90 – 92 % gesättigte Fettsäuren, lediglich 8 – 10 % sind ungesättigt. Bei der Fetthärtung werden die Doppelbindungen der ungesättigten Fettsäuren vollständig mit Wasserstoff gesättigt und es entstehen gesättigte Fettsäuren.

Transfettsäuren können nur dann als Zwischenprodukt der Fetthärtung entstehen, wenn die Fette teilweise gehärtet werden. Demgegenüber setzen wir für Palmin® nur vollständig gehärtete Fette ein, bei deren Herstellung keine Transfettsäuren entstehen. Deshalb weist Palmin® auch einen geringen Transfettsäurengehalt von weit unter 1% – in der Regel sogar unter 0,5% auf. Diese Größenordnung finden Sie beispielsweise auch in nativen Ölen.

Für die Herstellung von Palmin® werden das ungehärtete und das gehärtete Kokosfett getrennt aufbereitet und nach der Raffination gemischt. Deshalb steht das Kokosfett auch zweimal in der Zutatenliste: Kokosfett (ganz gehärtet), Kokosfett, Luft. Unsere Analysenergebnisse geben für Palmin® einen Anteil von ca. 97 % an gesättigten Fettsäuren wieder. Der gehärtete Anteil liegt bei einer Größenordnung von ca. 6 %.

Dieser geringe Anteil an gehärteten Fetten verleiht Palmin® seine besonderen Eigenschaften für die Herstellung von Glasuren und für die Zubereitung von Speisen in der heißen Küche: eine festere Beschaffenheit, einen höheren Schmelzpunkt und eine längere Haltbarkeit.

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